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Ausländerstimmrecht NEIN  (29.08.2010)

PNOS 2010-08-29_auslaenderstimmrecht In den Kantonen Bern und Basel Stadt wird über das Ausländerstimmrecht abgestimmt. Dass die PNOS dieses Stimmrecht den Ausländern nicht zusprechen will, ist bereits einem Auszug aus unserem Parteiprogramm zu entnehmen:

Die Beziehung zwischen Bürger und Staat besteht darin, dass sie sich gegenseitig dienen. Der Staat bietet dem Bürger Sicherheit und verpflichtet sich zum Schutz seiner Rechte. Der Bürger gibt dafür gewisse Rechte an den Staat ab und übernimmt Pflichten. Bürgerrechte wie etwa das Wahl- und Abstimmungsrecht kann nur erlangen, wer auch seine Bürgerpflichten, zum Beispiel einen Sozial-, Arbeits- oder Militärdienst, wahrgenommen und damit seine Reife bewiesen hat. Wer sich seine Rechte verdient, weiss sie auch zu schätzen und wird sie zum Wohl der Volksgemeinschaft einsetzen. Damit werden die unsinnigen Wahl- und Stimmerleichterungen, wie Wählen per SMS oder Internet, hinfällig. Die Stimmen von Menschen, die man durch Erleichterungen an die Urne locken muss, sind sowieso nichts wert. Denn wem das Abstimmen schon Mühe bereitet, der wird sich auch nicht eingehend mit den Personen und Vorlagen auseinandergesetzt haben.

Wenn wir bereits Mühe haben, unsere Volksangehörigen an die Urne zu bringen, warum sollten denn ausgerechnet die Ausländer die besseren Stimmbürger sein? Häufig dürften sie wahrscheinlich die weitreichenden Abstimmungsvorlagen kaum oder gar nicht verstehen.
Denn bevor man massenhaft an Ausländer das Stimmrecht verteilt, sollte man vielleicht eher bedacht sein, Schweizer Bürger wieder zu animieren, den Gang an die Urne anzutreten.

Deshalb NEIN zum Ausländerstimmrecht
16.08.2010 - Friedliches Fest mit kleiner Polizeipräsenz
Polizeipräsenz ist an kaum einer grösseren Veranstaltung mehr wegzudenken. Etwa bei einem Fussballspiel zwischen YB und dem FC Basel oder bei einem Eishockeyspiel. Die Präsenz der Polizei ist an solchen Veranstaltungen ein absolutes Muss. Aber auch bei anderen Massenaufläufen wie Demonstrationen, Konzerten, Veranstaltungen usw. ist die Polizei nicht mehr aus den Köpfen wegzudenken.

PNOS 2010-08-16_schwingfest
23.07.2010 - Teilnahme an den Gemeindewahlen in Roggwil
Die PNOS Oberaargau hat sich entschlossen, bei den Gemeindewahlen im Oktober 2010 in Roggwil teilzunehmen. Welche Kandidaten schlussendlich zur Wahl antreten werden, ist zurzeit noch offen. Ebenfalls ist noch unklar, ob die Kandidaten für eine Kommission oder den Gemeinderat kandidieren werden. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass die PNOS im Oberaargau weiterhin nach Mandaten strebt.

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14.05.2010 - Statuten verabschiedet
Die Sektion Oberaargau ist nun definitiv ein offizieller Ableger der Mutterpartei der PNOS. Jahrelang wurde der PNOS vorgeworfen, sie sei gemäss Gesetz kein legaler Verein und ihre Vertreter seien deshalb nicht handlungsfähig. Nun verabschiedete die Mitgliederversammlung der PNOS Oberaargau am 9.5.2010 die neuen Sektionsstatuten, welche hier zum herunterladen zur Verfügung stehen.

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