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Das ARG soll erweitert werden! Zumindest nach dem Willen der Parlamentarier…  (12.03.2015)
Auszug 20min.ch: „Wer Homosexuelle öffentlich pauschal verunglimpft, soll strafrechtlich verfolgt werden können. Der Nationalrat hat sich am Mittwoch dafür ausgesprochen, die Antirassismus-Strafnorm zu erweitern. Damit möchte er Schwule, Lesben und Transsexuelle vor Diskriminierung schützen. Mit 103 zu 73 Stimmen bei 9 Enthaltungen hat der Nationalrat eine parlamentarische Initiative von Mathias Reynard (SP/VS) angenommen, mit 102 zu 81 Stimmen bei 2 Enthaltungen sprach er sich für eine Standesinitiative des Kantons Genf mit demselben Ziel aus. Die Vorstösse gehen nun an den Ständerat. Dessen Rechtskommission hatte eine Änderung abgelehnt.“

Die PNOS kann zu keiner Zeit einem solchen unsinnigen Gesetz zustimmen. Bereits die jetzige Form des ARGs (Antirassismusgesetz) ist ein Hohn für Eidgenossen, die in der Öffentlichkeit noch sagen was sie denken!

Homosexualität ist nichts Natürliches - im Gegenteil: Durch die Homosexualität wird die natürliche Fortpflanzung verunmöglicht, die Blutlinie bleibt stehen. Somit kann die Homosexualität als Anomalie bezeichnet werden. Sie kommt zwar vereinzelt auch im Tierreich vor, doch stellt sie auch dort stets die Abnormität und niemals die Norm dar! Dass unseren Kindern nun bereits in den Schulen eingetrichtert wird, dass die Homosexualität etwas ganz Natürliches sei, stößt bei uns deshalb auf Unverständnis.

Ob Homosexualität genetisch vorbedingt ist, darüber lässt sich streiten. Dass heute jedoch Schwule und Lesben von der Gesellschaft regelrecht zur „Andersartigkeit“ erzogen werden, darf als Tatsache betrachtet werden. Es ist heutzutage halt toll, schwul und lesbisch zu sein. In den Medien und auch in den Schulen versucht man es uns schon im Kindesalter aufzuzwingen: Es ist gut, andersartig und experimentierfreudig zu sein, solange man sich dabei im Rahmen des Systems bewegt. Und so verkommt das Abnorme zur Norm. In Deutschland sind sie schon Bürgermeister, in der Schweiz tummeln sie sich beim Schweizer Fernsehen, überall in der westlichen Hemisphäre scheint heute zu gelten: schwul und lesbisch sein ist „voll in“.

Wir jedoch freuen uns, wenn die wahren Werte wie Familie, Kind, Blut und Ehre wieder Einzug halten. Zu dieser absurden Homogesellschaft hingegen sagen wir nein! Und erst recht zu solchen absurden Gesetzesentwürfen!
19.01.2015 - Verteilaktion in Madiswil
Die Sektion Oberaargau startet aktiv ins neue Jahr. In Madiswil wurden vergangene Woche hunderte Flugblätter in Briefkästen gestreut. Es ist schön zu sehen, wie die Eidgenossen zunehmend aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen. Denn schliesslich galt ja die multikulturelle Gesellschaft lange als die Errungenschaft vom 20. und 21. Jahrhundert. Wer jedoch die Augen und Ohren offen hält erkennt das wahre Gesicht der multikulturellen Gesellschaft.

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24.12.2014 - Ein intensives Jahr geht zu Ende
Die PNOS Oberaargau hat ein aktives und intensives Jahr hinter sich und freut sich auf die kommenden Aufgaben im Jahr 2015. Chronologisch wollen wir euch die wichtigsten Ereignisse rund um die Sektion Oberaargau nochmals präsentieren: Januar Die PNOS Oberaargau fordert weiterhin Freiräume für Eidgenossen im Oberaargau. Das Gespräch im Januar mit der Stadt Langenthal blieb leider ohne Erfolg.

14.12.2014 - Sozialhilfequote steigt auf 6,81 Prozent!
Mit 1205 Bezügern haben in Langenthal und Lotzwil letztes Jahr 62 Personen mehr Sozialhilfe bezogen als noch 2012, wie die Berner Zeitung am 11.12.2014 berichtet. Ein ausführlicher Bericht zeigt die Problematik auf, in der Sozialhilfebezüger oft stecken. Die Bezugsdauer wird ebenfalls immer länger! Bezogen 2012 noch fast die Hälfte aller Betroffenen höchstens ein Jahr wirtschaftliche Hilfe und nur 12 Prozent länger als vier Jahre, so macht die Zahl der Bezüger bis zu einem Jahr inzwischen keine 38 Prozent mehr aus, während der Anteil der Langzeitbezüger auf fast 18 Prozent angewachsen ist.

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