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„Schweizer Pass, wer will einen Schweizerpass?“  (22.06.2014)
Die PNOS Oberaargau hat gestern zwischen 19.00 – 20.00 Uhr in Langenthal den „Schweizerpass“ an Passanten verteilt. Die Zürcher Sektion unterstützte uns dabei bei unserem Vorhaben. In der ganzen Stadt wurden hunderte Pässe verteilt, um auf die „prekären“ Einbürgerungskriterien hinzuweisen. Die Dutzend Aktivisten spazierten vom Bahnhof in die Altstadt, danach weiter zum McDonalds’s, schliesslich über den Wuhrplatz und wieder zurück zum Bahnhof.
Der ideale Abend für diese Aktion! Einerseits war Weltflüchtlingstag und andererseits stand unsere Söldnertruppe der Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz. Hier könnt ihr den Schweizerpass ansehen. Ihr möchtet auch gerne eine Aktion starten? Bestellt noch heute den Schweizerpass unter oberaargau@pnos.ch und verteilt ihn in eurem Dorf oder Stadt.
Besten Dank an die Aktivisten aus dem Oberaargau und dem Kanton Zürich.
Sektion Oberaargau
06.06.2014 - Nachtrag 1. Mai und Ausblick
Am 1. Mai hat die Sektion Oberaargau eine Flugblattaktion durchgeführt. In Zweiergruppen wurde hauptsächlich in Langenthal und Umgebung ein Flugblatt verteilt. Nächstes Jahr will die PNOS auch am 1. Mai wieder mit allen Sektionen auf die Strasse gehen und die Anliegen der eidgenössischen Arbeiter vertreten. Hier könnt ihr das Flugblatt einsehen.

PNOS 2014-06-06_1.mai
24.02.2014 - Teilnahme an den Aktionstagen der PNOS
Die Sektion Oberaargau hat an den Aktionstagen der PNOS teilgenommen. In Teilen von Langenthal und den umliegenden Dörfern wurde das aktuelle Flugblatt der PNOS in Briefkästen und an Passanten verteilt. Die PNOS Oberaargau ist aktiv in das Jahr 2014 gestartet und will im Oberaargau das Niveau des Aktivismus hochhalten. Wir freuen uns auch immer über neue Aktivisten, die sich gerne unter oberaargau@pnos.

PNOS 2014-02-24_oberaargau
08.02.2014 - „Ha ke Ahnig, ha ke Ahnig, chume chume nid drus!“
Die Masseneinwanderungsinitiative polarisiert. Während die Befürworter mit Argumenten nur so um sich werfen und auf grosse Zustimmung stossen, versuchen die Gegner, vor allem mit pseudomoralischen Argumenten auf sich aufmerksam zu machen. So wie etwa der Langenthaler Rapper „Knackeboul“. Schon mehrfach hat er sich als „Weltbürger“ offenbart und versucht, mit seiner komischen Artikulation die Schweizer für dumm zu verkaufen.


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