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Oberaargau – das Mekka der Eroberer?  (18.01.2016)
Die PNOS Oberaargau muss zähneknirschend akzeptieren, dass ein weiteres Asylzentrum im Oberaargau eröffnet wurde. In Niederbipp werden künftig 100 Plätze für die Invasoren bereitgehalten. Die ersten Asylforderer haben bereits die Unterkunft bezogen. Das rote Kreuz wird fortan die Bewohner vom alten Spital in Niederbipp betreuen.

Weitere Plätze gesucht

Der Bedarf an weiteren Plätzen sei nach wie vor hoch, betont die bernische Polizei- und Militärdirektion. Die Unterkünfte, die in diesem Monat in Betrieb genommen würden, seien schon bald vollständig belegt.

Widerstand

Die PNOS wird sich gegen die Asylinvasion stellen. Es wird Zeit, dass wir wieder aktiv auf die Strasse gehen. Die PNOS Oberaargau wird den Widerstand im Oberaargau auf die Strasse bringen.
Die PNOS Oberaargau ist sich auch bewusst, dass die Berichterstattung der PNOS Oberaargau zur Zeit mehrheitlich das Asylproblem betreffen, jedoch erachten wir es als ausserordentlich wichtig dieses Problem jetzt aktiv anzugehen.
06.01.2016 - Eidgenossen voran!
Die PNOS Oberaargau möchte sich an dieser Stelle noch bei den Aktivisten der Partei herzlich bedanken. Im Jahr 2015 fanden viele Verteilaktionen statt und die PNOS ist wohl aktiver als jemals zuvor. Zahlreiche Veranstaltungen der Partei fanden ebenfalls in der Region Oberaargau statt. Die Asylantenheime schiessen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden.

18.11.2015 - Asylkritische Verteilaktion in Aarwangen BE
In Aarwangen wird seit Jahren ein Durchgangszentrum für Asylsuchende betrieben. Die PNOS Oberaargau hat deshalb am Dienstag, den 17. November, eine asylkritische Verteilaktion durchgeführt. Das Dorfbild leidet stark an den meist aus Afrika stammenden Asylsuchenden. Deshalb hat die PNOS Oberaargau entschieden, die kritische Stimme weiter zu erheben und gegen diese Asylflut in Europa und der Schweiz zu protestieren.

Flugblatt Asylflut
23.10.2015 - Eidgenossen steht zusammen!
Die PNOS kann zurzeit einen grossen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Lage in Europa zu eskalieren droht. Die Flüchtlingsströme reissen nicht mehr ab. Die Invasoren steckten beispielsweise in Brezice in Slowenien ein Flüchtlingslager in Brand. Die Schweiz hat nun auch reagiert, und schickt die Armee an die Grenze.


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